iPhone 4S schlägt sich durch Frankreich
Schon seit einiger Zeit kämpft man bei Samsung gegen Apple und versucht durch Gerichte Verkaufsverbote zu erwirken. In Frankreich scheint das Unternehmen mit dem Projekt gescheitert zu sein. Nun darf das iPhone 4S in dem Land sorglos ausgestellt und verkauft werden, was die dortigen Apple-Fans freuen dürfte.
Wie so oft sind es die Patente, weswegen sich die großen Technik-Unternehmen vor Gericht wiedertreffen. Diesmal klagt Samsung den Hersteller des iPhone 4S an und plant damit zu erreichen, dass das Smartphone vom Markt genommen wird.
Während man in Frankreich vorläufig sich über keinen Triumph freuen kann, muss man feststellen, dass Apple auch in anderen Ländern zunehmend Recht zugesprochen bekommt. So musste Samsung kürzlich erst hier in Deutschland ein Tablet entfernen, da ein Gericht dem Antrag für Verkaufsverbot zugestimmt hatte.
Während man in einigen Ländern die Streitereien beendet hat, gehen sie in anderen Gebieten weiter. Stören dürfte dies nicht nur die Leiter der Unternehmen, sondern vor allem die Kunden, welche in ihren Kaufentscheidungen verunsichert werden. Dann kauft man sich das jeweilige Gerät und wird es dann vom Markt genommen, so könnte man in Zukunft nur schwer Support dazu erhalten oder sich mit anderen Nutzen zusammentreffen, die dieses Gerät ebenfalls erworben haben.
Freuen dürfte man sich jedoch vorerst für das iPhone 4S, das bis jetzt recht sicher auf dem Markt steht und dies voraussichtlich auch noch für einige Zeit tun wird.
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© Bild: flickr / CaBLe27
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